So setzt du dir realistische Ziele fürs Musiküben

Entdecke die besten Strategien, um realistische Übungsziele für Musik zu setzen, die deine Fähigkeiten auf ein neues Level bringen.

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How to set realistic music practice goals

Es ist wieder diese großartige Zeit, in der wir uns hinsetzen, groß träumen und unsere Ziele fürs Musiküben aufschreiben. 

Wir kennen das alle: Wir nehmen uns vor, Beethovens 9. Sinfonie in einer Woche zu meistern oder in nur zehn Tagen Gitarre zu spielen wie Jimi Hendrix. 

Aber hier ist der Punkt – unrealistische Ziele zu setzen, ist einfach ein Rezept für Enttäuschung. Lass uns stattdessen Ziele setzen, die nicht nur erreichbar, sondern auch richtig spannend sind!

Warum realistische Ziele beim Musiküben wirklich zählen

Hör uns zu. Ziele zu setzen, die dich fordern, aber auch erreichbar sind, wird Folgendes bewirken:

  • Hält dich motiviert.
  • Hilft dir, deinen Fortschritt zu verfolgen.
  • Verhindert, dass du dein Instrument frustriert aus dem Fenster wirfst. (Wir waren doch alle schon mal in Versuchung, oder?)

Also, tauchen wir ein in die wunderbare Welt der Musikübungsziele und lassen wir deine musikalischen Träume wahr werden!

Die Tücken, wenn du zu hoch (oder zu niedrig!) zielst

Hey, Ehrgeiz ist großartig. Wir alle lieben es, groß zu träumen, oder? Aber bei Musikübungszielen kann zu groß (oder auch zu klein) schnell zur Rutschpartie werden.

1. Zu ehrgeizige Ziele können demotivieren

Musikübungsziele-Journal

Unrealistische Ziele können nach hinten losgehen. Statt dich zu motivieren, können sie dich entmutigen. Stell dir vor, du setzt dir das Ziel, ein komplexes Chopin-Stück in nur zwei Wochen zu spielen, obwohl du gerade erst mit dem Klavier angefangen hast. Die Chancen stehen gut, dass du dich überfordert fühlst und am Ende prokrastinierst oder ganz aufgibst.

2. Zu einfach? Du könntest stagnieren

Andererseits, wenn du dir zu wenig vornimmst, läufst du Gefahr, einfach nur dahinzuplätschern, ohne dich wirklich anzustrengen. Klar, es ist cool, "Twinkle, Twinkle, Little Star" fehlerfrei zu spielen, aber willst du dich nicht ein bisschen mehr fordern?

3. Die Balance finden

Der Schlüssel ist, das richtige Maß zu finden. Ein Ziel, das dich aus deiner Komfortzone schubst, aber dich nicht ins Unmögliche katapultiert. Wenn du diese Balance triffst, spürst du diese unglaubliche Mischung aus Herausforderung und Erfolg. Glaub mir, das ist Musik in den Ohren!

Tipps, um mit deinen Musikübungszielen den richtigen Ton zu treffen

Wir haben uns angeschaut, warum du dich nicht selbst überholen solltest. Jetzt schauen wir uns an, wie du es mit ein paar Tipps für deine Zielerreichung richtig hinbekommst. 

1. Fang mit deinem Warum an

Musiküben mit Metronom

Erinnerst du dich an die Gänsehaut, die du hattest, als du dein Lieblingslied zum ersten Mal gehört hast? Das ist dein Warum. 

Egal, ob du versuchst, diesen Moment wiederzuerleben oder einfach nur deine Katze ohne diesen verurteilenden Blick serenierren willst – wenn du dein "Warum" kennst, bleibst du auf dem Boden.

2. Jetzt zerlegen wir es!

Rom wurde nicht an einem Tag erbaut – und deine musikalischen Fähigkeiten auch nicht. Teile deine Musikübungsziele in kleinere, machbare Aufgaben auf. 

Statt zu sagen: "Ich meistere das Klavier", versuch es mal mit: "Ich lerne die C-Dur-Tonleiter bis nächste Woche." Kleine Schritte, Leute.

3. Nutze die richtigen Tools

Hochgradig anpassbare Einstellungen Hochgradig anpassbare Einstellungen Hochgradig anpassbare Einstellungen

Core 2 Core Steel Pulse

Apropos Schritte: Hast du schon die Soundbrenner Wearable-Metronome Core 2 und Pulse ausprobiert? Das ist wie ein persönlicher Rhythmus-Coach am Handgelenk. 

Mit so einer Technik bleibst du garantiert im Takt und erreichst deine Musikübungsziele schneller.

4. Plane es ein

Fun Fact: Ein Musikübungsziel ohne Plan ist nur ein Wunsch. Also schnapp dir deinen Kalender und plane deine Übungseinheiten. 

Profi-Tipp: Stell dir einen Wecker mit deinem Lieblingstrack, um in Stimmung zu kommen.

Weitere tolle Wege, um am Ball zu bleiben

Musikübung in der Gruppe

Tritt einer Gruppe oder einem Kurs bei: Nichts geht über die gemeinsame Energie von anderen Musiker:innen.

Feier die kleinen Erfolge: Einen Akkord gemeistert? Klopf dir auf die Schulter! (Oder auf den Kopf, wenn du rankommst.)

Bring Abwechslung rein: Probier verschiedene Genres oder Instrumente aus, damit es spannend bleibt.

Stell dir den Erfolg vor: Schließe die Augen und stell dir vor, wie du die Bühne rockst oder einfach deine Freunde auf einer Party beeindruckst.

Also, was kommt als Nächstes?

Ganz einfach! Mit deinen brandneuen Musikübungszielen in der Hand wird deine musikalische Reise ein voller Erfolg. Und hey, falls du mal das Gefühl hast, vom Weg abzukommen, denk einfach daran: Selbst Beethoven hatte mal einen schlechten Tag. 

Wenn dir diese Tipps zum Erreichen deiner Musikübungsziele gefallen haben, dann ist unser Blog mit Tipps, wie du deinen musikalischen Fortschritt verfolgst, ein absolutes Muss.

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