So holst du das Beste aus deiner Musik-Übezeit heraus

Möchtest du dein Musiktraining optimieren? Hier sind ein paar geniale Tipps, Tricks und Tools, um deine Sessions auf das nächste Level zu bringen.

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How to make the most of your music practice time

Hattest du schon mal das Gefühl, dass deine Übungszeit schneller vergeht als dein Lieblingsgitarrenriff? Glaub uns, das kennen wir alle. 

Hier kommt der Überblick, wie du jede Minute optimal nutzt:

1. Schaffe die richtige Stimmung

Bevor wir überhaupt mit Noten und Tonleitern anfangen, lass uns über die Umgebung sprechen. Dein Übungsraum kann deine Session richtig pushen – oder eben nicht!

  • Wähle den richtigen Ort: Das kann alles sein – von einer gemütlichen Ecke in deinem Schlafzimmer bis hin zu diesem sonnigen Platz im Wohnzimmer.
  • Störquellen ausschalten: Genau, das heißt, diese nervigen Benachrichtigungen auf deinem Handy stumm schalten. Außer natürlich, du nutzt die Soundbrenner App als Unterstützung!
  • Mach es dir bequem: Such dir einen Stuhl oder ein Kissen, das deine Haltung unterstützt, denn mal ehrlich, niemand will Rückenschmerzen vom Abrocken bekommen.
Mädchen beim Musiküben im Schlafzimmer

2. Ziele, Ziele, Ziele!

Es ist ganz einfach. Weiß, was du willst, und hol es dir! Ziellos herumzuklimpern kann zwar entspannend sein, ist aber nicht unbedingt produktiv.

Teile es auf:

  • Wöchentliche Ziele: Vielleicht willst du endlich diese knifflige Bridge meistern oder den Rhythmus perfekt hinbekommen.
  • Täglicher Fokus: Widme jeden Tag einer bestimmten Übungsaufgabe, zum Beispiel Technik am Montag und Improvisation am Dienstag.

3. Alles dreht sich um Timing

Schau, ich liebe es genauso wie du, mich in der Musik zu verlieren. Aber mal ehrlich, es ist superleicht, beim Üben das Zeitgefühl zu verlieren. 

Hol dir den Soundbrenner Core 2, ein tragbares Metronom, das im Takt deiner Musik vibriert. Es funktioniert auch als Smartwatch und hilft dir, am Ball zu bleiben. Ziemlich cool, oder?

Mach regelmäßig Pausen

Schon mal von der Pomodoro-Technik gehört? Im Grunde arbeitest du in kurzen, konzentrierten Intervallen mit Pausen dazwischen. Die Wissenschaft sagt, es funktioniert – und wer sind wir, um der Wissenschaft zu widersprechen? Wende diese Technik bei deinen Musikübungen an, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

Hier ist eine einfache Routine:

  • 25 Minuten fokussiertes Üben
  • 5-minütige Pause (Dehnen, trinken, Luftgitarren-Solos... mach einfach dein Ding!)
  • Wiederholen!

4. Bring Abwechslung rein

Wiederholung ist wichtig, aber Monotonie? Nicht so sehr. Wenn es um Musikübungen geht, kann ein frischer Ansatz Wunder für deine Motivation und Kreativität bewirken!

Entdecke verschiedene Genres

Verlass deine Komfortzone. Wenn du ein Fan von klassischem Rock bist, warum probierst du nicht mal Jazz, Blues oder sogar Flamenco aus? 

Mit verschiedenen Genres zu experimentieren erweitert nicht nur deinen musikalischen Horizont. Es bringt dir auch neue Spieltechniken und Rhythmen bei, die dein Musiktraining auf ein neues Level heben.

Wechsle dein Instrument

Warst du deiner Gitarre immer treu? Probier doch mal das Keyboard oder die Ukulele aus. Ein neues Instrument zu lernen ist spannend und herausfordernd zugleich – und gibt dir einen frischen Blick auf Musik. 

Außerdem kann das Verstehen mehrerer Instrumente dein generelles Musikverständnis verbessern.

mehrere Musikinstrumente

5. Reflektiere und überprüfe

Fortschritt verläuft selten geradlinig. Es gibt Höhen, Tiefen und Plateaus. Wichtig ist, dass du weißt, wo du stehst und wohin du willst.

Halte deine Reise im Journal fest

Nimm dir am Ende jeder Übungseinheit ein paar Minuten Zeit, um deine Gedanken festzuhalten. Was lief richtig gut? Was war herausfordernd? 

Nimm deine Sessions auf

Dank Smartphones ist es super einfach, auf Aufnahme zu drücken und dein Üben festzuhalten. Das Anhören im Nachhinein kann dir die Augen öffnen und zeigen, wo du noch mehr Aufmerksamkeit brauchst.

Hol dir Feedback

Übe und teile deine Musik mit Freunden, Familie oder anderen Musiker:innen. Frische Ohren können dir wertvolle Einblicke und konstruktive Kritik geben. Nimm sie an! 

Mann macht Musiktraining mit Freund

Setze dir monatliche Meilensteine

Tägliche Ziele sind super, aber es ist auch wichtig, eine größere Vision zu haben. Setze dir zu Beginn jedes Monats ein bedeutendes Ziel für dein Musiktraining, das du erreichen möchtest. Das kann sein, ein komplettes Lied zu meistern, ein Solo zu improvisieren oder sogar vor einer kleinen Gruppe aufzutreten. 

Und zum Schluss: Hab Spaß dabei!

Die Freude an der Musik liegt in der Reise, nicht nur im Ziel. Genieße jeden Akkord, jede Note und jeden magischen Moment. Der Schlüssel, um beim Üben richtig durchzustarten, ist achtsam, fokussiert und inspiriert zu bleiben. Mit diesen Tipps wirst du im Handumdrehen Songs raushauen und dein Publikum begeistern!

Wenn du dein Musiktraining noch effizienter gestalten möchtest, indem du dir praktische und erreichbare Meilensteine setzt, dann schau dir unseren Blog an. Dort findest du Tipps, wie du realistische Ziele für dein Musiktraining setzt.

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