Kurz gesagt:Ein umweltbewusster Musiker zu sein bedeutet nicht, nur noch akustisch zu spielen und deine Kabel zu kompostieren. Es bedeutet, sich für cleverere, langlebigere und abfallärmere Ausrüstung zu entscheiden – etwa wiederaufladbare Hilfsmittel, biologisch abbaubare Plektren und multifunktionale Geräte wie ein Vibrationsmetronom. So triffst du nachhaltige Entscheidungen, die genauso gut klingen (wenn nicht sogar besser).
Spüre den Beat, nicht den Abfall: die Revolution der Vibrationsmetronome
Timing ist alles – in der Musik und bei der Nachhaltigkeit. Herkömmliche Metronome sind oft wahre Batteriefresser oder zerbrechliche Plastikgeräte, die auf der Mülldeponie landen. Da es am Earth Day darum geht, unsere Gewohnheiten zu überdenken und bessere Entscheidungen für den Planeten zu treffen, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, deine Ausrüstung unter die Lupe zu nehmen. Von der Stromversorgung deines Setups bis zu den Plektren in deiner Tasche können kleine Veränderungen einen großen Unterschied machen – ohne deinen Sound oder deinen Stil zu beeinträchtigen.
Ein Vibrationsmetronom wie das Soundbrenner Pulse, verändert alles. Du kannst den Beat durch Vibrationen spüren, die du am Handgelenk, Knöchel oder Arm trägst – keine hörbaren Klicks, keine Einwegbatterien. Das Gerät lässt sich per USB aufladen und ersetzt mehrere Werkzeuge in einem: Metronom, Übungs-Tracker, Stimmgerät und Dezibelmessgerät (mit dem Core 2).
Bonus: Lies diesen Vergleich tragbarer Metronome auf MusicRadar, um zu sehen, wie sie im Vergleich abschneiden.
Entdecke das Soundbrenner Pulse – ein vibrierendes Metronom, das auch dem Planeten hilft, den Takt zu halten.
Bewusst Energie tanken: alles wiederaufladen
Einwegbatterien = Sondermüll. Schon eine einzige Alkali-Batterie kann bis zu 167.000 Liter Wasser unsachgemäß entsorgt verschmutzen. Rechnet man das über Jahre des Gebrauchs von Übungsgeräten, Pedalen und Stimmgeräten zusammen, entsteht ein ernstes Umweltproblem.
Die meisten modernen Musikgeräte bieten inzwischen Optionen mit USB-Aufladung. Geräte wie das Soundbrenner Pulse oder dein bevorzugtes Clip-on-Stimmgerät verfügen inzwischen über USB-C-Ladefunktion und integrierte Lithium-Ionen-Akkus. Du sparst Geld und verhinderst gefährlichen Abfall.
Du möchtest dein Pedalboard nachhaltiger mit Strom versorgen? Sieh dir die Harley Benton PowerPlant PowerBank+ mk2 an – eine wiederaufladbare Powerbank mit 25.000 mAh, die mit einer einzigen Ladung bis zu neun Pedale betreiben kann.
Nachhaltige Gear-Tauschaktionen, die nicht langweilig sind
Clevere Austauschaktionen können stilvoll und nachhaltig sein. Hier sind einige, die sich lohnen:
- Biologisch abbaubare Plektren: Marken wie Dunlop’s Tortex Picks und Bog Streets umweltfreundliche Auswahlbieten erneuerbare Optionen aus Biokunststoffen oder recycelten Materialien an.
- Bambus-Drumsticks: Bambus ist eines der am schnellsten nachwachsenden erneuerbaren Materialien der Welt. Probiere Terra-Serie von Vic Firth oder Bambussticks von Los Cabos.
- Vegane und recycelte Gurte: Couch-Gitarrengurtestellt Gurte aus recycelten Sicherheitsgurten und Restbeständen von Vinyl her, während Levy’seine wachsende Öko-Linie hat.
- Wiederverwendbare Ohrstöpsel:Sag Einweg-Schaumstoff den Kampf an. Probiere Minuendo-Ohrstöpsel für hochwertigen, vollständig anpassbaren Schutz.
Profi-Tipp: Richte eine eigene „Eco“-Sektion in deiner Gigbag ein. Mach sie zu einem festen Bestandteil deines Setups und nicht zu etwas, das du erst im Nachhinein berücksichtigst.
Wenn möglich, verzichte auf Papier und nutze digitale Lösungen
Notenstapel, Akkordtabellen und Setlists können schnell zu einem Meer aus verschwendetem Papier werden. Die Umstellung auf digitale Lösungen ist sowohl für die Umwelt als auch für deinen Workflow sinnvoll.
Lade deine Noten auf ein Tablet und blättere dann mit einem Bluetooth-Fußpedal wie dem Soundbrenner Stomp. Es funktioniert mit allen gängigen Noten-Apps, sodass du deine Hände am Instrument lassen kannst und deine Gigbag leichter wird.
Brauchst du Hilfe beim Einstieg? Hier ist ein Leitfaden zu den besten Apps zum Erstellen von Noten über MakeUseOf.
Nachhaltige Gewohnheiten entwickeln (statt nur eine Wunschliste zu führen)
Nachhaltig Musiker zu sein, erfordert keine Perfektion. Nur ein wenig Bewusstsein:
- Aufladen statt ersetzen
- Kaufe Ausrüstung, die mehrere Aufgaben erfüllt
- Wähle recycelte oder biologisch abbaubare Materialien
- Recycle deine alten Saiten (sieh dir das Playback-Programm von D’Addario)
- Bring zu jeder Session eine wiederverwendbare Wasserflasche mit
Eines der besten Dinge am Umstieg auf umweltfreundliche Lösungen? Er führt oft zu einem aufgeräumteren, minimalistischeren und effizienteren Setup.
Fazit: gute Musik, weniger Chaos
Du musst bei deinem Sound, deinem Stil oder deiner Kreativität keine Abstriche machen, um umweltbewusster zu sein. Modernes umweltfreundliches Musik-Equipment verbindet Performance und Nachhaltigkeit besser denn je.
Beginne mit einem vibrierenden Metronom der dir hilft, den Beat zu spüren und dabei Abfall zu vermeiden. Ergänze ein paar biologisch abbaubare Produkte. Ersetze Einwegprodukte durch wiederaufladbare Alternativen.
Der Planet bleibt grüner. Deine Ausrüstung wird smarter. Und dein Setup fühlt sich bewusster an – von der Probe bis zur Zugabe.
Halte den Groove am Laufen – und deinen ökologischen Fußabdruck klein.
Über Soundbrenner
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